Spezialisierte Hilfe im Wettbewerbsrecht und Werberecht durch einen

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Wir   verfügen   über   langjährige   Erfahrung   und   spezielle   Kenntnisse   in   den   Bereichen Wettbewerbsrecht    und    Werberecht,    belegt    durch    die    Befugnis    zur    Führung    der Bezeichnung Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht .

Wettbewerbsrecht & Werberecht

Kanzlei Dr. Schaefer, Fachanwalt Urheberrecht und Medienrecht in München
Ihr Recht. Unsere Passion.
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KANZLEI DR. SCHAEFER Rechtsanwalt & Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht Balanstraße 73 (Haus 10) D - 81541 München
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Wettbewerbsrecht - Fachanwalt Rechtsanwalt Medienrecht München Abmahnung Unterlassungserklärung

Unsere Leistungen im Wettbewerbsrecht und Werberecht:

Beratung bei der Gestaltung von Werbemaßnahmen und  Werbeaussagen Beratung   und   Vertretung   bei   Abmahnung   wegen   Wettbewerbsverstoß   (UWG),   z.B. irreführende      Werbung,      unlautere      Nachahmung,      vergleichende      Werbung, unzumutbare     Belästigung     (z.B.     Email-Werbung     etc.),     Verstoß     gegen     die Preisangabenverordnung   (PAngV)   oder   gegen   Informationspflichten   im   Fernabsatz (z.B. Widerrufsbelehrung etc). Durchsetzung     und     Abwehr     von     wettbewerbsrechtlichen     Ansprüchen     auf Unterlassung, Auskunft, Schadensersatz und Kostenerstattung außergerichtliche   Vertretung   bei   Abmahnung   mit   Aufforderung   zur   Abgabe   einer strafbewehrten Unterlassungserklärung gerichtliche Vertretung bei Antrag auf einstweilige Verfügung und bei Klage Erstellung und Überprüfung allgemeiner Geschäftsbedingungen rechtskonforme Ausgestaltung von Internetangeboten und Webshops Beratung   bei   der   Gestaltung   von   Werbung   und   Marketingmaßnahmen,   auch   im Hinblick auf die Einhaltung berufsrechtlicher Regelungen Beratung zu Informationspflichten im Fernabsatz Überprüfung   und   Erstellung   von   Geheimhaltungsvereinbarung   und      Abreden   zu Wettbewerbsverbot Beratung   zum   Schutz   von   Geschäfts-   und   Betriebsgeheimnissen   sowie   vor   Verrat derselben

Informationen zum Wettbewerbsrecht und Werberecht:

Der    Einsatz    von    Werbung    und    Marketing    sind    unabdingbare    Bestandteile    des Außenauftritts   für   Unternehmen   und   Freiberufler.   Hierbei   gilt   es   jedoch   eine Reihe von gesetzlichen Rahmenbedingungen zu beachten. An   erster   Stelle   stehen   die   Regelungen   des   Wettbewerbrechts,   insbesondere   des UWG   (Gesetz   gegen   den   unlauteren   Wettbewerb).   Gefördert   und   geschützt   wird der   sog.   Leistungswettbewerb,   kurz:   die   Förderung   der   eigenen   Absatztätigkeit mit   den   Mitteln   eigener   Leistung,   also   Qualität,   Preiswürdigkeit,   Service   etc.   Im Gegensatz        dazu        stehen        der        Behinderungswettbewerb        und        der Nichtleistungswettbewerb.   Hier   wird   versucht   mit   leistungsfremden   Mitteln,   wie z.B.   Kundentäuschung,   unzumutbare   Belästigung   oder   gezielte   Behinderung   von Konkurrenten, einen Vorsprung vor Mitbewerbern zu erlangen. Unlauterer Vorsprung im Wettbewerb Einen    unlauteren    Vorsprung    im    Wettbewerb    kann    sich    insbesondere    auch derjenige   verschaffen,   der   gegen   Normen   außerhalb   des   UWG   verstößt,   welche eine        Schutzfunktion        zugunsten        des        Wettbewerbs        haben        (sog. Marktverhaltensregelung).      Beispiele      hierfür      sind      Verstöße      gegen      die Preisangabenverordnung    (PAngV),    Verstöße    gegen    die    Informationspflichten    im Fernabsatz oder auch unwirksame Klauseln in allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wettbewerbsverstoß: Abmahnung und Unterlassungserklärung Im   Falle   eines   Wettbewerbsverstoßes   droht   die   Abmahnung    des   Verhaltens   durch einen   Mitbewerber,   Interessenverbände   oder   eine   Verbraucherschutzzentrale.   Die Abmahnung   ist   verbunden   mit   der   Aufforderung   zur   Abgabe   einer   strafbewehrten Unterlassungserklärung .       Aufgrund       der       Eilbedürftigkeit       werden       meist Minimalfristen   von   wenigen   Tagen   gesetzt,   die   man   nicht   einfach   verstreichen lassen sollte -  andernfalls droht ein teures Gerichtsverfahren. Wie soll ich reagieren? Unterlassungserklärung abgeben? zahlen? Wir klären den Sachverhalt und erklären Ihnen die Rechtslage. Unterschreiben Sie keine vorgefertigte Unterlassungserklärung und zahlen Sie nicht an die abmahnenden Rechtsanwälte, bevor Sie nicht beraten worden sind. Eine vorgefertigte Unterlassungserklärung enthält häufig nachteilige Klauseln und Zugeständnisse, auf die kein Anspruch besteht. Erforderlichenfalls kann eine Unterlassungserklärung entsprechend der individuellen Erfordernisse des Einzelfalls modifiziert werden (sog. modifizierte Unterlassungserklärung).
Sie haben Fragen? Dann sprechen Sie uns einfach an: Tel. 089 / 628 16 96-80  |  Email: info@ks-legal.de