Menü
  • Meldungen und Urteile zum Medienrecht

    BLOG ZUM MEDIENRECHT

    Kanzlei Dr. Schaefer / Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht / München

Urteile & Meldungen unserer Kanzlei zum Medienrecht

In unserem Blog berichten wir über interessante Entscheidungen der Gerichte und andere Meldungen aus dem Urheber- und Medienrecht sowie dem gewerblichen Rechtsschutz.

Nach Tags gefiltert: filesharingmarkenrechtpersönlichkeitsrechtpresserechturheberrechtwettbewerbsrecht Alle Artikel anzeigen

Kein Markenschutz für Bildzeichen „La Mafia“ einer Restaurantkette

EuG, Urt. v. 15.03.2018, Az. T-1/17

„Die Klägerin macht zunächst geltend, dass weder die unter dem Namen „Mafia“ bekannte Organisation noch ihre Mitglieder in der Liste im Anhang des Gemeinsamen Standpunkts 2001/931/GASP des Rates vom 27. Dezember 2001 über die Anwendung besonderer Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus (ABl. 2001, L 344, S. 93) aufgeführt seien, auf den sich die Prüfungsleitlinien des EUIPO zwecks Veranschaulichung des Verbots der Eintragung von gegen die öffentliche Ordnung im Sinne von Art. 7 Abs. 1 Buchst. f der Verordnung Nr. 207/2009 verstoßenden Unionsmarken bezögen.

Weiterlesen…

Tags: markenrecht

Keine Schutzfähigkeit des Zeichens „Fack Ju Göhte“ als Marke

EuG, Urt. v. 14.01.2018, Az. T-69/17

„Die Klägerin macht geltend, dass weder das Anmeldezeichen als Ganzes noch dessen einzelne Elemente vulgär, anstößig oder beleidigend seien. Daher habe die Beschwerdekammer das Zeichen falsch aufgefasst und sei unzutreffend davon ausgegangen, dass es gemäß Art. 7 Abs. 1 Buchst. f in Verbindung mit Art. 7 Abs. 2 der Verordnung Nr. 207/2009 von der Eintragung ausgeschlossen sei.

Weiterlesen…

Tags: markenrecht

Keine Verwechslungsgefahr zwischen „RAP“ und „RAP SHOT“ trotz Warenidentität

BPatG, Beschl. v. 30.11.2017, Az. 25 W (pat) 1/16

Entgegen der Auffassung der Widersprechenden besteht zwischen den Vergleichsmarken keine Verwechslungsgefahr nach § 125b Nr. 1, § 9 Abs. 1 Nr. 2 i. V. m. § 42 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG, so dass die Markenstelle den Widerspruch zu Recht gemäß § 43 Abs. 2 Satz 2 MarkenG zurückgewiesen hat. Die Beschwerde war daher zurückzuweisen. (…) Bei der Widerspruchsmarke ist von durchschnittlicher Kennzeichnungskraft auszugehen, Anhaltspunkte für eine Stärkung oder Schwächung der Kennzeichnungskraft sind weder vorgetragen noch ansonsten erkennbar.

Weiterlesen…

Tags: markenrecht